Newsletter im November 2015

Liebe Freunde, liebe Klienten, liebe Interessenten,

die Anschläge von Paris haben mich sehr traurig gemacht und ich habe mich entschieden, noch mehr für den Weltfrieden zu beten.
Es nützt nichts, uns in die Trauer oder in die Ohnmacht hinein zu begeben, damit helfen wir niemandem.
Doch wenn wir alle gemeinsam für Frieden, für Gerechtigkeit und für Brüderlichkeit beten, dann senden wir ein Licht in die Dunkelheit. So lasst uns gemeinsam für die Opfer, die Hinterbliebenen und für den Frieden beten. Das kann jeder an jedem Ort der Welt tun, wo immer er sich aufhält.
Vielleicht möchtet ihr einfach eine Kerze auf eure Fensterbank stellen und somit ein Licht anzünden. Oder vielleicht hängt ihr eine Lichterkette über eure Haustür und erhellt somit den Eingang. Es gibt viele Möglichkeiten, um Licht in die Welt hinaus zu tragen.
Wenn euch kein Gebet einfällt, könnt ihr auch gerne mein Gebet nutzen:
„Lieber Gott, lieber Jesus Christus, lieber Heiliger Geist, lieber Sai Baba, liebe Engel, liebe Helfer aus dem Licht und der Liebe Gottes. Ich bitte um eure Hilfe. Möge der Frieden in mein Herz zurückkehren und in die Herzen von allen Menschen auf dieser Welt. Jesus Christus hat uns einen Trost hinterlassen, indem er uns versprach: In meines Vaters Haus gibt es viele Wohnungen. So bitte ich euch, schenkt den Opfern dieses Zuhause. Und bitte tröstet die Hinterbliebenen und schenkt ihnen Hoffnung und Vertrauen. Danke. Amen.“

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Weiterhin habe ich mir viele Gedanken gemacht, als ich eine schöne Geschichte von John Strelecky las. Er ist Autor und Trainer aus Amerika.

Er sagt, in den USA leben die Menschen im Durchschnitt ca. 28.200 Tage. Das sind rund 77 Jahre.

Hast du dir mal Gedanken gemacht, wie viele Tage du leben möchtest? Wie alt willst du werden? Du bist der Schöpfer, du kreierst dir dein Leben.

Und nun habe ich noch eine weitere Anregung.
Stell dir mal vor, dein Leben würde in einem Museum ausgestellt. Jeder Tag deines Lebens würde katalogisiert werden. Deine Gefühle wären aufgezeichnet, die Menschen mit denen du zu tun hattest würden über dich reden………wir würden sehen, mit welchen Dingen du deine Zeit verbracht hast.
Und wenn du gestorben bist, könnten die Menschen durch Räume und Flure gehen und deine Fotos anschauen, deine Briefe oder deine Gedichte lesen. Sie könnten dein Lebenswerk bewundern, nämlich das, was du den Menschen hinterlässt.
Überlegen wir doch mal gemeinsam: Wenn du 80 Prozent deiner Zeit mit einem Job verbringst, der dir nicht gefällt, dann wären auch die 80 Prozent des Museums genau damit gefüllt. Man würde Bilder und Zitate sowie kurze Videofilme sehen, die Szenen verschiedener unglücklicher Momente zeigen.
Wenn wir aber zu 90 Prozent der Menschen, mit denen wir zu tun haben, freundlich wären, würde man genau das in dem Museum zeigen. Aber wenn wir ständig wütend und ungehalten wären und 90 Prozent der Menschen in unserem Umfeld anschreien würden, könnte man auch das sehen. Alles wäre mit Fotos und Hörbeiträgen oder kurzen Videoclips dokumentiert.
Wenn wir gerne in der Natur unterwegs wären, am liebsten viel Zeit mit dem Partner, mit Freunden, unseren Eltern, den Kindern oder Hobbies genießen würden, aber all dem nur 5 Prozent unseres Lebens widmen würden, dann wären auch nur 5 Prozent unseres Museums damit gefüllt. So sehr wir auch etwas anderes wünschen würden.
Wahrscheinlich gäbe es nur ein paar eingerahmte Bilder am Ende eines langen Flures zu sehen.
Versetze dich mal bitte in die Situation, wie es wäre, am Ende unseres Lebens durch das Museum zu gehen? Die Videos zu sehen, die Tondokumente zu hören und die Bilder zu betrachten. Wie würdest du dich dabei fühlen?
Und wie würdest du dich fühlen, wenn du wüsstest, dass uns das Museum für immer und ewig so zeigen würde, wie man sich an uns erinnert?
Alle Besucher würden dich genauso kennen lernen, wie du tatsächlich warst?
Die Erinnerung an uns würde nicht auf dem Leben basieren, das wir uns eigentlich erträumt hatten, sondern darauf, wie wir tatsächlich gelebt haben. Und nun spüre mal hin, wie es sich anfühlen würde, wenn du im Himmel, im Jenseits oder wo auch immer du dich nach deinem Tod aufhältst, den Job bekämst, Führer in deinem eigenen Museum zu werden???????
Doch die gute Nachricht daran ist, es ist nie zu spät, um neu anzufangen oder dich zu entscheiden, ein freundlicheres und glücklicheres Leben zu leben.
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Wenn du dich gerne besser kennen lernen möchtest, wenn du heilen möchtest oder wenn du anderen gerne helfen möchtest, dann empfehle ich dir meine Ausbildung in intuitiver Heil- und Persönlichkeitsarbeit.
Denn in dieser Ausbildung nehmen wir unser Leben unter die Lupe, lernen unsere Bedürfnisse kennen und buddeln die in uns schlummernden Fähigkeiten und Qualitäten wieder aus. Wir entdecken, dass wir viel mehr Potentiale in uns haben, als wir je gedacht hätten.
Na, habe ich dich nun neugierig gemacht? Den Flyer für die Ausbildung hänge ich dir gerne an. Wenn du mitmachen möchtest, brauchst du Mut und die Entschlossenheit, einen neuen Anfang zu wagen.
Ich freue mich auf dich.

Flyer Heilerausbildung 2016

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Weiterhin möchte ich noch an unsere Basisausbildungen in „gewaltfreier Kommunikation“ erinnern. Auch dies ist eine Möglichkeit, sich selbst besser kennen zu lernen. Du kannst wählen zwischen Merzig und Bali. Ich weiß, das ist wahrhaftig keine leichte Entscheidung
Und auch hier findest du den Flyer:

basisausbildung-gewaltfreie-kommunikation16

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Wer noch ein Weihnachtsgeschenk oder ein Nikolausgeschenk braucht, dem kann ich Isabella Briel empfehlen. Isabella ist Astrologin und erstellt nicht nur Horoskope sondern sie kann auch deine Stärken und deine Entwicklungspotentiale, die aus dem Horoskop heraus sichtbar werden, grafisch und farblich darstellen.
Weiterhin hat uns Isabella noch eine kurze Zusammenfassung zur Verfügung gestellt, was der Skorpion so alles mit sich bringt. Vielen Dank dafür, liebe Bella.
Isabella erreicht ihr unter der E-Mail: isabella-briel@gmx.de
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Mit meinem Herzen voller Liebe möchte ich an dieser Stelle meinem Partner Jörg und unserem Freund, Ulrich Duprée für die schöne Erzählung danken, die ihr im Blog findet. (Die Geschichte von der Sonne…….) Lasst unser aller Licht hinaus leuchten in die Welt. ALOHA.

Danke für´s lesen!!!

Ich wünsche euch nun eine schöne, entspannte und friedvolle Adventszeit. Zeit für euch selbst, um sie mit guten Gedanken und erlebnisreichen Momenten, mit Kerzenschein und Gebäck zu erleben.
Und denkt vielleicht mal ab und zu an euer Museum ;-)

Ganz liebe Grüsse und eine herzliche Umarmung

Silvie

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